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Barbara und Walter Scheel - Barbara und Walter Scheel Residenz Herbstsonate e.V. Barbara und Walter Scheel Residenz Herbstsonate e.V. Barbara und Walter Scheel Residenz Herbstsonate e.V. "Wo Recht und Würde garantiert sind, ?ist menschliches Leben bis zum Ende eine Selbstverstandlichkeit."? Walter Scheel Bundespr?sident a.D. ? Für Recht und Würde im Alter Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, seit vielen Jahren reden wir nun schon über die demographische überalterung unserer Bev?lkerung und deren unabwendbaren, be?ngstigenden Auswüchsen, was Pflege und menschliche Altersversorgung angeht. Deutschland, ein wohlhabendes Land, hat kein Geld, seine überalterte Bev?lkerung würdevoll, besonders auch au?erhalb von Familien, bis zum Tode zu versorgen. Sind es nicht gerade unsere alten 90-100j?hrigen Menschen, die Deutschland zu dem gemacht haben, was es heute ist? Und für diese Menschen haben wir nicht genügend bezahlbare, menschliche Alters- und Pflegeheime, wo Personalmangel ein Unwort ist? Wo ein würdevolles Leben, mit dem Recht auf würdevolles Sterben, selbstverst?ndlich sein sollte? Sch?men wir uns eigentlich nicht dafür? Da w?re als erstes die Jugend gleich nach der Schule einzubinden. Ein soziales Jahr als einj?hrige Altenpflegehelferausbildung - vom Staat w?hrend der Ausbildung subventioniert: Mit Bonussystem, soll hei?en, bei erfolgreichem Abschluss steht ein Bonus entweder zur Reduzierung der Studiengebühren, Erleichterung bei Lehrstellen etc. zur Verfügung. Dann h?tten wir auch in den Alten- und Pflegeheimen zumindest in der Ausbildung weniger Personalmangel. Wobei Freiwilligkeit zu diesem einen Jahr, nach meiner langj?hrigen Erfahrung, zu gar nichts führt. Wir brauchen eher so schnell wie m?glich ein Gesetz, um das, was die ver?nderte Gesellschaft dringend braucht, umzusetzen! Nur wenn die Jugend wieder lernt, dass man im Leben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten hat, dass es etwas Ehrenvolles und Sch?nes ist, dem Staat etwas zurückzugeben, der so viel für den Bürger tut – nur dann k?nnen wir die augenblickliche, demographisch bedingte Notsituation in den Griff bekommen. Es ist schon viel zu lange immer nur darüber geredet worden – Taten müssen folgen und zwar jetzt. Lasst es uns endlich anpacken! Ihre ? Beitrag von Bundespr?sident Walter Scheel für ?Au?enansichten – Seite 2“ der Süddeutschen Zeitung: ?Die Würde im Alter“ Als ich als Vorsitzender der FDP 1969 in den Wahlkampf gezogen bin, da haben wir auf unserem Nürnberger Parteitag ?Praktische Politik für Deutschland – Das Konzept der FDP“ einen relativ gro?en Raum für das Leben im Alter formuliert. Aber anders als heute, da sich die demographische Entwicklung massiv ge?ndert hat, ging es uns vor allem um die finanzielle Alterssicherung. Jeder Mensch sollte auch nach dem Berufsleben ordentlich leben k?nnen und entsprechend abgesichert sein. Wir haben uns für eine Altersgrundsicherung ausgesprochen, wir wollten eine zus?tzliche Alterssicherung verpflichtend einführen, jeder sollte Zugang zum Rentensystem haben, wir wollten einen Rechtsanspruch der nichtberufst?tigen Ehefrauen auf Alters-sicherung verwirklichen – alle diese Forderung auf der Basis eigenverantwortlichen Handelns. Es ist mü?ig darüber zu spekulieren, wie sich die Ausstattung der ?lteren Bev?lkerung seit 1969 ver?ndert hat ? ob zum Besseren oder zum Schlechteren. Es wird solche und solche Statistiken geben. Was wir damals aber in unserem Programm nicht gesehen haben und was heute auch selten ausgesprochen wird, ist die Würde der ?lteren Menschen, der Umgang mit den Menschen in einer immer ?lter werdenden Gesellschaft. Wer k?nnte das besser erkl?ren als ein fast 93j?hriger? Ich bin 10 Jahre lang regelm??ig von Berlin nach Freiburg gefahren, um dort meine Schwiegermutter zu besuchen. Sie ist mit fast 102 Jahren vor kurzem gestorben. Dabei stellte sich mir immer und immer wieder die Frage: Wie wird es mir einmal gehen? Werden mich die pflegenden H?nde um mich herum mich menschenwürdig behandeln? Denn ich sehe heute, dass auch ein früherer Bundespr?sident sich gerne als ganz normaler ?lterer Herr mit seiner Umgebung auseinandersetzen m?chte. Wie sch?n ist es, die menschliche Hilfe seiner Umgebung anzunehmen und doch auch schwer! Meine Frau fuhr regelm??ig frühmorgens, mittags und manchmal am Abend 20 Kilometer um sich um ihre alte Mutter zu kümmern. Die letzten Wochen musste auch sie einen Pflegedienst in Anspruch nehmen und da machten beide dann ihre realistischen, teils sehr unsch?nen Erfahrungen. ?Kind, man nimmt mir meine ganze Würde. Bitte tu doch etwas dagegen!“ Das war dann das Verm?chtnis was sie dann meiner Frau hinterlie?, und daraus entstand die Idee eine Stiftung für ?Recht und Würde“ ins Leben zu rufen. Ich wünsche mir, dass unsere alten Menschen mehr Würde und Anerkennung erleben. Eine zentrale Rolle würde dabei der Jugend zufallen. Sie in den Pflegebereich mehr einzubeziehen w?re eine Herzensangelegenheit. Machen wir es doch attraktiv, die Alten zu pflegen: Geben wir helfenden Jugendlichen einen Bonus für Stipendien für sp?tere Zeiten, garantieren wir demjenigen, der ein Jahr in einem Pflegeheim hilft, einen Ausbildungsplatz, vor allem aber: Wirken wir daran mit, den Beruf des Pflegers attraktiver zu machen. Ich m?chte es erleben, dass junge Schulabsolventen ebenso den Berufswunsch Pflegekraft ?u?ern wie etwa Bankkaufmann. Ich m?chte es erleben, dass Pflegeeinrichtungen und Heime ? wie gro?e Konzerne in Deutschland ? sich die Besten der Besten heraussuchen k?nnen. So k?nnten wir daran mitwirken, einen Mangel in unserer Gesellschaft abzustellen. Es ist doch ein Skandal, dass Deutschland, ein wohlhaben- des Land, kein Geld hat, seine überalterte Bev?lkerung würdevoll ? besonders auch au?erhalb von Familien ? bis zum Tode zu versorgen. Sind es nicht gerade unsere alten 90-100j?hrigen Menschen, die Deutschland zu dem gemacht haben, was es heute ist? Und für diese Menschen haben wir nicht genügend menschliche Alters- und Pflegeheime, wo Personalmangel ein Unwort ist? Wo ein würdevolles Leben mit dem Recht auf würdevolles Sterben selbstverst?ndlich sein sollte? Sch?men wir uns eigentlich nicht dafür? Was sind das gro?enteils für katastrophale Zust?nde in Alters- und Pflegeheimen, von der pers?nlichen Geringbetreuung aus Personalmangel ganz zu schweigen. Aber dann mit einem akribischen Abrechnungssystem nach Modulen, wo jede kleinste ?Dienstleistung“ der Pfleger am Monatsende berechnet wird! Unhaltbar, solche Verh?ltnisse! Unsere Gesellschaft krankt immer mehr an einer menschlichen Verrohung. Auch haben sich die Zeiten ge?ndert – nicht jeder wird von der Familie aufgenommen und gepflegt, abgesehen davon, dass jeder Familienangeh?rige über kurz oder lang einfach seelisch und k?rperlich überfordert ist. Und die Zeiten, da man noch in ger?umigen H?usern alt werden konnte, sich ganz einfach eine Pflege ins Haus zum Wohnen nehmen konnte, sind auch vorbei – die meisten Menschen verkleinern sich r?umlich im Alter aus praktischen und finanziellen Gründen. Ganz abgesehen davon, dass inzwischen eine Generation heranw?chst, die keine Kinder oder sonstige Familie als Rückhalt hat! Die Gesellschaft, vor allem aber die Politik hat die absolute Pflicht, sich der Würde der Alten anzunehmen und für sie einen für ganz Deutschland geltenden Lebensentwurf zu formulieren. Im übrigen tun sich Politiker damit einen Gefallen. Schon an mir sieht jeder Politiker: Wir werden alle ?lter. Die demographische Entwicklung geht n?mlich auch an Politikern nicht vorbei, ob sie das gut oder schlecht finden! Bei all dieser Diskussion f?llt mir der Kategorische Imperativ unseres gro?en Vordenkers Immanuel Kant ein. Ich m?chte die Politik auffordern, nicht nur allein die Pflege, sondern den gesamten Umgang mit der ?lteren Bev?lkerung nach dieser Formel fortzuentwickeln – zum Wohle der Menschen: ?Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, dass der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.“ ? Machen Sie mit ! Mit Unterstützung vieler tatkr?ftiger Helfer haben wir den Verein "Barbara und Walter Scheel-Residenz Herbstsonate e.V. gegründet. Aufgaben des Vereins sind: Der Verein setzt sich für die Würde und Rechte der ?lteren Menschen ein. Der Verein unterstützt Ma?nahmen, die die Ausbildung zur Altenpflegerin/Altenpfleger oder Altenpflegeschülerin/Altenpflegeschüler verbessern. Der Verein führt wissenschaftliche Veranstaltungen durch. Der Verein kann F?rderpreise vergeben und Stipendien gew?hren. Der Verein unterstützt die Seniorenresidenz "HERBSTSONATE" in Bad Krozingen in gemeinnütziger Tr?gerschaft. ? Weiterführende Internetseiten www.sankt-josefshaus.de www.architekturbuero-ruch.de www.walter-scheel-freundeskreis.de www.freiheit.org www.bad-krozingen.de www.bundespraesident.de www.liberale.de www.restaurant-bambus-garten.de ? HOME GALERIE VEREIN KONTAKT IMPRESSUM AKTUELLES Barbara Scheel bei ANNE WILL Thema der Sendung bei ANNE WILL am 28.03.2012 war das Thema: "Albtraum Pflege - bleibt weiter alles an den Angeh?rigen h?ngen?" Die Sendung unter anderem mit DANIEL BAHR, Gesundheits- minister, DR. ULRICH SCHNEIDER, Parit?tischen Wohlfahrtsverband? und BARBARA SCHEEL k?nnen Sie hier noch einmal ansehen: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136? documentId=9967394? 92. Geburtstag von Bundespr?sident a.D. Walter Scheel Statt Blumen und Geschenke hatte der Bundespr?sident a.D. um eine Spende für den Verein "Barbara und Walter Scheel-Residenz Herbstsonate e.V." gebeten. Insgesamt wurden über 20.000 Euro für die Arbeit des Vereins gespendet. Bilder der Veranstaltung finden Sie hier > SPENDEN Spenden für Recht und Würde im Alter. Machen Sie mit und helfen Sie mit einer Spende. ?? Druckversion | Sitemap ? Barbara und Walter Scheel Residenz Herbstsonate e.V. Login Logout | Seite bearbeiten

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